Kosmetikwirkstoffe

Kosmetische Wirkstoffe

Kosmetische Wirkstoffe wirken pflegend, desinfizierend, kühlend und schützend auf der Hautoberfläche. Sie schützen, pflegen und befeuchten die Hornschicht. In der Dermis können sie den Stoffwechsel der Oberhautzellen anregen, die Durchblutung steigern sowie die Schweiß- und Talgdrüsentätigkeit regulieren. Sie wirken also hauptsächlich an der Hautoberfläche und der Epidermis (Oberhaut).

Kosmetische Wirkstoffe lassen sich in verschiedene Untergruppen einteilen. Die wichtigsten sind Feuchthaltemittel, Lichtschutzfilter, Abrasivstoffe (Peelingsubstanzen), Filmbildner (Proteine), Vitamine, Antischuppenmittel, desodorierende Stoffe sowie antibakteriell wirkende Substanzen. Lesen Sie den Beitrag Kosmetikwirkstoffe – Definition und Wirkung


Lamesoft PO 65 | Haarsoft
Lamesoft PO 65 | Haarsoft Die gelbliche, gelige Substanz hat einen produkttypischen seifigen Geruch. Es handelt sich hierbei um eine Mischung aus dem nicht ionischen Zuckertensid Cocos Glucosid mit einem Glycerinester von Ölsäure. Weiterhin enthält ... Beitrag lesen
Lanolin
Lanolin Es handelt sich um ein wachsartiges Fett, das von den Talgdrüsen der Schafhaut abgesondert wird, deshalb wird Lanolin auch als Wollfett oder Wollwachs bezeichnet. Dieses Fett dient den Schafen als Schutzfilm für die Wollfasern ... Beitrag lesen
Lipodermin | Natipide II
Lipodermin | Natipide II Lipodermin ist ein klares gelbes Gel mit dem typischen Lecithingeruch. Es besteht aus 20 Prozent Lecithin, 16 Prozent Weingeist zur Konservierung und 64 Prozent Wasser. Im Lecithinanteil sind bis zu 87 ... Beitrag lesen
Milchsäure
Milchsäure Die klare Flüssigkeit schmeckt und riecht sauer. Sie wird aus verschiedenen Zuckerarten durch Bakterien gebildet. Milchsäure wird meist als 80-prozentige Verdünnung angeboten. Der pH-Wert dieser Lösung beträgt 1,8, ist also etwa 40 Mal saurer als ... Beitrag lesen
Natriumlaktat
Natriumlaktat Das Natriumsalz der Milchsäure nennt man Natriumlaktat. In Reinform ist es ein farbloser Feststoff mit leicht salzigem Geschmack. Es gehört zur Gruppe der feuchtigkeitsbindenden Substanzen, die im hauteigenen Natural Moisturing Factor (NMF) eine wichtige ... Beitrag lesen
Niacinamid
Niacinamid Niacin ist der Überbegriff für Nicotinsäure und ihre Derivate. Niacinamid gehört zur Gruppe der wasserlöslichen B-Vitamine. Es wird auch als Vitamin B3 bezeichnet. Niacinamid kommt als weißes, kristallines Pulver in den Handel. Es trägt ... Beitrag lesen
Sanfttensid
Sanfttensid Das auch unter der Bezeichnung »Sanfteen HT« bekannte nichtionische Zuckertensid wird aus Zucker und Fettsäuren von Kokosöl hergestellt. Sanfttensid ist eine opake, pastöse Masse, die intensiv seifig riecht. Sie neigt dazu, bei Temperaturen von ... Beitrag lesen
Seidenprotein
Seidenprotein Die Seidenfasern für flüssiges Seidenprotein werden aus den Kokons des Maulbeerseidenspinners gewonnen. Der Schmetterling wird speziell für diesen Zweck gezüchtet. Die Fasern bestehen aus Fibroin mit einer Hülle aus Sericin, dem Seidenbast. Dies ist ... Beitrag lesen
Sodium PCA
Sodium PCA Die farblose, klare Flüssigkeit ist eine wässrige, 50-prozentige Lösung des Natriumsalzes der L-Pyrrolidoncarbonsäure (PCA – Pyrrolidon Carbon Acid). Es wird aus pflanzlichen Aminosäuren und L-Glutaminsäure hergestellt. Die Pyrrolidoncarbonsäure ist mit ca. 12 Prozent ... Beitrag lesen
Squalanöl
Squalanöl Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Squalen in großen Mengen in Haifischleberöl entdeckt. Die Bezeichnung Squalen leitet sich aus dem lateinischen squalus = Haifisch oder großer Fisch ab. Es ist chemisch eine organische, ungesättigte Verbindung ... Beitrag lesen