Wirkstoffe

Wirkstoffe

Kosmetische Wirkstoffe wirken pflegend, desinfizierend, kühlend und schützend auf der Hautoberfläche. Sie schützen, pflegen und befeuchten die Hornschicht. In der Dermis können sie den Stoffwechsel der Oberhautzellen anregen, die Durchblutung steigern sowie die Schweiß- und Talgdrüsentätigkeit regulieren. Sie wirken also hauptsächlich an der Hautoberfläche und der Epidermis (Oberhaut).

Kosmetische Wirkstoffe lassen sich in verschiedene Untergruppen einteilen. Die wichtigsten sind Feuchthaltemittel, Lichtschutzfilter, Abrasivstoffe (Peelingsubstanzen), Filmbildner (Proteine), Vitamine, Antischuppenmittel, desodorierende Stoffe sowie antibakteriell wirkende Substanzen. Lesen Sie den Beitrag Kosmetikwirkstoffe – Definition und Wirkung

Zinc PCA

Zink ist ein essentielles Spurenelement für den menschlichen Stoffwechsel. Es kann vom Körper nicht selbst hergestellt und gespeichert werden. Die Zufuhr erfolgt über eine ausgewogene Ernährung. Zinkmangel kann zu trockener, schuppiger Haut, brüchigen Fingernägeln und Haarausfall führen. Zinc PCA, ein weißes, feines Pulver, ist das Zinksalz der L-Pyrrolidoncarbonsäure (PCA =

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Zitronensäureester

Triethyl Citrate ist eine klare, dünnflüssige und ölige Substanz. Sie ist nahezu geruchlos. Sie wird durch Veresterung aus Zitronensäure und Ethanol (Weingeist) hergestellt. Sie ist löslich in Öl und Alkohol und sehr schwer in Wasser. Zitronensäureester gehört zur Gruppe der Enzymhibitoren. Das sind Stoffe, die den enzymatischen Abbau des Schweißes

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