Wirkstoffe

Wirkstoffe

Kosmetische Wirkstoffe wirken pflegend, desinfizierend, kühlend und schützend auf der Hautoberfläche. Sie schützen, pflegen und befeuchten die Hornschicht. In der Dermis können sie den Stoffwechsel der Oberhautzellen anregen, die Durchblutung steigern sowie die Schweiß- und Talgdrüsentätigkeit regulieren. Sie wirken also hauptsächlich an der Hautoberfläche und der Epidermis (Oberhaut).

Kosmetische Wirkstoffe lassen sich in verschiedene Untergruppen einteilen. Die wichtigsten sind Feuchthaltemittel, Lichtschutzfilter, Abrasivstoffe (Peelingsubstanzen), Filmbildner (Proteine), Vitamine, Antischuppenmittel, desodorierende Stoffe sowie antibakteriell wirkende Substanzen. Lesen Sie den Beitrag Kosmetikwirkstoffe – Definition und Wirkung

D-Panthenol

Der synthetisch hergestellte Rohstoff ist in seiner Reinform eine sehr zähe Masse. Das Produkt, das wir unter der Bezeichnung D-Panthenol kaufen können, wird mit 25 Prozent destilliertem Wasser verdünnt, damit es leichter in der Handhabung ist. Aber auch diese Verdünnung ist noch sehr klebrig und dickflüssig. Sie lässt sich aber

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Dermosoft Decalact Deo | Smell Free

Die klare, bernsteinfarbene, dickflüssige Substanz wird aus mittelkettigen Fettsäuren, Milchsäure, Zitronensäureester und Salbeiöl hergestellt. Dermosoft Decalact Deo enthält keine Konservierungsstoffe oder andere problematische Zusätze. Der Stoff ist öllöslich, von pH 4 bis 7,5 stabil und duftet angenehm süßlich, leicht blumig, ein bisschen nach Salbei. Das Wirkprinzip beruht auf dem Synergieeffekt

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Ectoin

Ectoin ist ein weißes, kristallines Pulver, das biotechnisch aus extremophilen Mikroorganismen hergestellt wird. Sie sind die älteste Lebensform auf der Erde und können selbst unter extremsten Bedingungen überleben. Sie leben z. B. im kochenden Wasser von Geysiren, unter dem Eis der Antarktis oder in Wüsten und Salzseen. In besonders trockener

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Flavoxan 14

Pflanzenöle bestehen aus verschiedenen Fettsäuren, die an ein Glycerinmolekül gebunden sind. Man nennt sie daher auch Triglyceride. Es wird zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren unterschieden. Erstere sind relativ stabil. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren hingegen reagieren sehr aktiv mit Sauerstoff, dem größten Feind pflanzlicher Öle und Fette. (Mehr über die Zusammensetzung von

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Glycerin

Die wasserklare Flüssigkeit gehört zu den dreiwertigen Alkoholen. Aufgrund seines süßlichen Geschmacks wird Glycerin daher auch Zuckeralkohol genannt. Er bildet den Molekülkern aller Fette. Er ist sowohl in pflanzlichen als auch in tierischen Fetten zu finden. Glycerin ist in der menschlichen Haut, neben Aminosäuren, Harnstoff, Salzen u. a., Teil des hauteigenen

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Harnstoff

Als natürliche Substanz wird Harnstoff im Körper gebildet und über die Nieren ausgeschieden. Sie ist auch mit sieben Prozent Teil des natürlichen Feuchthaltesystems der Haut. Für kosmetische und medizinische Zwecke wird Harnstoff allerdings nicht aus natürlichen Quellen gewonnen, sondern aus Ammoniak und Kohlendioxid synthetisch hergestellt. Harnstoff kommt als Granulat und

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Hyaluronsäure

Hyaluronsäure wurde früher aus Hahnenkämmen gewonnen. Heute stellt man sie biotechnisch aus der Zellmembran von Mikroorganismen her. Sie ist ein sehr wichtiger natürlicher Bestandteil des Bindegewebes und der Haut. Sie erfüllt im Körper viele wichtige Funktionen wie z. B. die Speicherung von Wasser in der Haut, dient als Schmiermittel zwischen

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Jojobaperlen

Die kleinen, festen und glatten Kügelchen werden aus Wachsester C36-C46 von Jojobaöl hergestellt. Sie schmelzen bei ca. 70 °C. Jojobaperlen werden als Abrasivstoff in Peelingprodukten verwendet. Sie haben keine scharfen Kanten und sind daher auch für empfindliche Haut geeignet. Mikroverletzungen, wie sie bei sehr harten Peelingkörpern vorkommen können, sind mit

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